fbpx


Wir fliegen das ganze Jahr.

Jede Jahreszeit hat seinen besonderen Reiz. Ob das satte Grün der Wiesen im Frühling, schneeüberzogene Winterlandschaften, bunte Herbstbäume oder der helle Sommer - wir nutzen jede Gelegenheit um (mit euch) in die Luft zu kommen.

Frühling

Die Bäume bekommen das erste zarte Grün, der Boden ist noch dunkel und die Sonne hat schon richtig Kraft. In dieser Zeit entwickelt sich die Thermik oftmals zu sportlichen Herausforderungen. Knackig, heftig mit hohen Steigwerten. Die Flüge fordern den Piloten oftmals sehr viel Können und Erfahrung ab. In der Zeit sollte dein Magen durchaus robust sein. 

Sommer

Wird die Umgebungstemperatur wärmer ist die Thermik auch ruhiger und großflächiger. Die Flüge werden ruhiger und es geht oftmals trotzdem hoch hinaus. Wird es zu warm entwickelt sich auch kaum noch Thermik. Dann geht es in dünner warmer Luft leider direkt sehr schnell runter. An diesen Tagen sieht das Wetter zwar fliegbar aus, ist es auch, aber Höhe aufzubauen ist dann nicht möglich. Sollte sich aber ein kontinuierlicher Wind einstellen soaren wir an den Bergen und Hängen und bleiben auf Startplatzhöhe und etwas drüber, meist bis in den Sonnenuntergang.

Herbst

In der Zeit bildet sich kaum noch Thermik. Aber der Wind hilft uns, ist er nicht zu stark an den Hängen zu soaren. An guten sonnigen Tagen bildet sich dennoch etwas nutzbare Thermik. Dann gehts wieder hoch, meist aber nur bis auf 800m über Grund.

Winter

Satte, kalte Luft lässt uns lange oben bleiben. Zwar können wir keine großartige Höhe gewinnen, aber ein wenig Wind lässt uns dennoch lange in der Luft bleiben. Auch im Winter kann etwas Thermik entstehen. Diese versuchen wir zu nutzen. 

 

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren


Flugkraft - Hilfsprojekt für Krebskranke